Kostenloser Rechner

Was musst du wirklich pro Stunde verlangen?

Viele Betriebe rechnen mit dem Lohn ihres Gesellen und vergessen Fahrzeug, Werkzeug, Verwaltung und Ausfallzeiten. Trag deine Zahlen ein und sieh in zwei Minuten, ab welchem Stundenverrechnungssatz du wirklich Geld verdienst.

  • Nach der üblichen Handwerks-Kalkulation
  • Zeigt deine Selbstkosten-Schwelle: darunter zahlst du drauf
  • Keine Anmeldung, keine Daten gespeichert

Lohn des produktiven Mitarbeiters (oder dein eigener)

Sozialabgaben, meist 20 bis 22 %

Fahrzeug, Miete, Werkzeug, Versicherung, Verwaltung

Verrechenbare Stunden, oft 1.300 bis 1.450

Was nach allen Kosten übrig bleiben soll, meist 8 bis 15 %

Dein Verrechnungssatz (netto)

€/Std

Für Endkunden (brutto)

€/Std

Selbstkosten-Schwelle

€/Std

Trag deine Zahlen ein, alles wird live berechnet.

So rechnet sich das

Drei Schritte zu deinem echten Stundenverrechnungssatz.

Echte Lohnkosten statt nur Lohn

Zum Bruttolohn kommen die Arbeitgeber-Nebenkosten. Aus 3.200 € Monatsbrutto werden bei 21 % rund 46.500 € echte Lohnkosten im Jahr.

Alles auf die produktiven Stunden umlegen

Lohnkosten plus Gemeinkosten, geteilt durch die Stunden, die du wirklich abrechnest. Nicht durch die bezahlten, sonst rechnest du dich arm.

Gewinn drauf: kein Luxus, sondern Puffer

Der Zuschlag fängt Forderungsausfälle, Investitionen und magere Monate ab. Ohne ihn arbeitest du exakt am Limit, ein Ausfall reicht für Verlust.

Den richtigen Preis zu kennen ist das eine. Ihn durchzusetzen das andere.

Wenn dein Stundensatz höher liegt als gedacht, wird ein Kunde ihn nur akzeptieren, wenn er dir vorher vertraut. Und dieses Vertrauen entsteht heute zuerst online, lange bevor das erste Telefonat geführt ist.

Genau dafür gibt es uns: Wir bauen lokalen Betrieben einen Internetauftritt, der schon vor dem Anruf überzeugt. Als Rundum-Service für 179 € im Monat, erster Entwurf in 48 Stunden.

Kostenlos und unverbindlich in 48 Stunden.

FAQ

Fragen zum Stundensatz .

Du addierst deine Jahres-Lohnkosten (Bruttolohn plus Arbeitgeber-Nebenkosten) und deine jährlichen Gemeinkosten und teilst die Summe durch die tatsächlich verrechenbaren Stunden im Jahr. Das ergibt deine Selbstkosten pro Stunde. Darauf rechnest du einen Gewinnzuschlag von meist 8 bis 15 Prozent. Das Ergebnis ist dein Netto-Verrechnungssatz.

Produktive (verrechenbare) Stunden sind nur die Stunden, die du deinen Kunden tatsächlich in Rechnung stellst. Von rund 1.700 bezahlten Jahresstunden gehen Fahrzeiten, Lager, Angebote, Verwaltung, Urlaub und Krankheit ab. Übrig bleiben bei vielen Betrieben 1.300 bis 1.450 verrechenbare Stunden. Genau auf diese Stunden müssen alle Kosten umgelegt werden.

Weil der Lohn nur ein Teil der Kosten ist. Arbeitgeber-Nebenkosten, Fahrzeuge, Werkzeug, Miete, Versicherung, Verwaltung und Marketing müssen ebenfalls bezahlt werden, und das aus den verrechenbaren Stunden. Ein Bruttolohn von 18 Euro pro Stunde führt deshalb regelmäßig zu einem Verrechnungssatz von 50 bis 65 Euro netto. Wer darunter anbietet, arbeitet auf eigene Rechnung.

Der Rechner liefert eine Orientierung nach der üblichen Handwerks-Kalkulation und ersetzt keine steuerliche Beratung. Die Branchen-Startwerte sind grobe Richtwerte zum Anpassen.